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<title>fluglaerm.saarland Kolumne</title>
<subtitle>Der Webmaster schreibt über Schäden durch Militarismus</subtitle>
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  <name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
  <email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
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<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>


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<title>Die Entzerrung des militärischen Fluglärms</title>
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<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
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<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201701261654&quot;&gt;26.01.2017&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Die Entzerrung des militärischen Fluglärms&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von einem Leser aus Nonnweiler
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Nein, so ver­lau­te­te aus Krei­sen der­je­ni­gen Po­li­ti­ker, die sich
– lei­der nur vor­ü­ber­ge­hend – we­nigs­tens an­satz­wei­se dar­an
er­in­nern konn­ten, dass sie von den Bür­gern der Re­pu­blik u. a.
dafür be­zahlt wer­den, Scha­den vom Vol­ke ab­zu­hal­ten, nein ei­ne
wirk­lich gleich­mäßi­ge Ver­tei­lung des im Saar­land über­bor­den­den
Fluglär­mes über das ge­sam­te Ge­biet der Bun­des­re­pu­blik sei nicht
mög­lich. Mi­litäri­sche Er­for­der­nis­se stün­den dem ent­ge­gen.
Ne­ben­bei: Was mi­li­tä­ri­sche Er­for­der­nis­se sind, meint
natür­lich aus­sch­ließ­lich das Mi­li­tär be­stim­men zu kön­nen. Auch
in Frie­dens­zei­ten. Ge­flis­sent­lich un­er­wähnt bleibt, dass eben in
Frie­dens­zei­ten mi­li­tä­ri­sche Be­dürf- oder Er­for­der­nis­se nicht
das al­lei­ni­ge Maß al­ler Din­ge sind.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Da­mit aber we­nigs­tens nicht im­mer al­lein nur ein Teil der
Be­völ­ke­rung un­ter dem Lärm zu lei­den ha­be, so die Po­li­ti­ker
wei­ter, sei­en acht Übungs­luft­räu­me über der Bun­des­re­pu­blik
an­ge­legt wor­den. Und in die­se wür­de nun der Kampf­jet­lärm
ver­teilt. Dann hol­te man zum ul­ti­ma­ti­ven Schlag aus: Zunächst
stell­ten Po­li­ti­ker und Mi­litär fest, dass es mit der
gleich­mäßi­gen Ver­tei­lung des Lärms we­nigs­tens in die acht
Übungs­luft­räu­me tat­säch­lich nicht weit her sei. Ja, sie bestätig­ten
so­gar, dass der Übungs­luft­raum über dem Saar­land, die TRA LAU­TER,
über­mäßig be­las­tet ist. Und das soll­te nun geän­dert wer­den. So­gar
zu ei­ner Di­rek­ti­ve konn­te man sich in Ber­lin durch­rin­gen.
Ver­se­hen mit ei­ner klei­nen, net­ten Ein­schrän­kung. Das gin­ge
natür­lich al­les nur, so­weit es mög­lich wä­re. Was mög­lich ist,
ent­schei­det, Sie kön­nen es sich schon den­ken, das Mi­litär.
Trotz­dem ge­lang­te die­se Di­rek­ti­ve auch zur
Koor­di­nie­rungs­stel­le der Bun­des­wehr, PCA ge­nannt, die darü­ber
ent­schei­det, wer wann wie lan­ge in wel­chem Übungs­luft­raum flie­gen
darf.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Dann gab man pres­se­wirk­sam noch ein paar Sta­te­ments zum Bes­ten in
dem Te­nor, man wür­de sich selbst­ver­ständ­lich wei­ter für ei­ne
Re­du­zie­rung des Lärms in der TRA LAU­TER ein­set­zen und sei in
stän­di­gem Aus­tausch mit Ber­lin. Außer­dem wür­de nur so­viel
ge­flo­gen, wie un­be­dingt nötig sei. Was nötig ist, auch das wer­den
Sie sich schon ge­dacht ha­ben, ent­schei­det natür­lich wie­der­um das
Mi­litär. Da­nach aber, am En­de der ei­ge­nen Kräf­te an­ge­langt, sank
man in den si­cher­heits­hal­ber schon be­reit­ge­stell­ten Ses­sel. Und
war sehr mit sich zu­frie­den ob der mal wie­der ge­lun­ge­nen
Ab­wie­ge­lei und dem Für-dumm-Ver­kau­fen der Bür­ger.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wir dür­fen nicht un­er­wähnt las­sen, dass es Po­li­ti­ker gab und
gibt, die sich wirk­lich für die be­rech­tig­ten In­ter­es­sen und den
Schutz der Be­völ­ke­rung ein­set­zen. Al­ler­dings gehören sie nicht
den „großen Volks­par­tei­en“ an, son­dern sind eher grün an­ge­haucht
oder gar so link(s), ih­ren Auf­trag ernst zu neh­men. Sol­che
Ein­stel­lun­gen sind bei de­nen, de­ren vor­nehms­te Auf­ga­be es zu
sein scheint, an den Fleisch­trö­gen zu blei­ben und an­sons­ten nur
mil­de zu lächeln und al­les aus­zu­sit­zen, wenn über­haupt nur noch in
Res­ten zu ent­de­cken. Ja, es mag so­gar sein, dass Tei­le des
Mi­litärs ei­ne Art Bemühen an den Tag ge­legt ha­ben, et­was zu
än­dern. Doch die­se ver­stän­dis­vol­le Ein­stel­lung konn­te sich
nicht durch­set­zen.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Und nun? Nichts und nun. Seit De­zem­ber stei­gert sich
kon­ti­nu­ier­lich der Lärm in der TRA LAU­TER. Zum Aus­gleich und zum
Be­weis, wie sehr man sich der Sor­gen der Be­völ­ke­rung an­nimmt,
wur­de das Be­schwer­de­te­le­fon im In­nen­mi­nis­te­ri­um des
Saar­lan­des ab­ge­schal­tet. Bei der FLIZ, der
Fluglärm­in­for­ma­ti­ons­zen­tra­le der Bun­des­wehr, hat man sich
hin­ge­gen ge­wapp­net. Man tauscht in mehr oder min­der re­gel­mäßi­gen
Abstän­den die Her­ren aus, die am Te­le­fon die Be­schwer­den der
Be­völ­ke­rung ent­ge­gen­neh­men sol­len. Je­dem Neu­ling wird, so
scheint es zu­min­dest, in ei­nem Lehr­gang bei­ge­bracht, was er zum
Ab­wim­meln der Be­schwer­den den An­ru­fern sa­gen soll. Und so wer­den
die im­mer sel­ben „Ar­gu­men­te“, tw. auf­po­liert mit neu­en, noch
aben­teu­er­li­che­ren Aus­flüch­ten, zu Gehör ge­bracht, warum nicht über
der Nord­see, nicht über der Ost­see, nicht in der TRA SACHSEN, kaum in
der TRA MÜNSTERLAND und deut­lich we­ni­ger als in der TRA LAU­TER in den
ver­blei­ben­den TRAs geübt wer­den kann. Das neues­te, an Ge­nia­lität
kaum zu über­bie­ten­de „Ar­gu­ment“ ist, man brau­che einen
„Emer­gen­cy-Air­port“ in der Nähe, auf dem man lan­den kön­ne, wenn es
nötig wä­re. Wenn nun z.B. über der Nord­see Ne­bel sei, kön­ne man
einen sol­chen Flug­platz nicht fin­den. Mit Ver­kehrs­flug­zeu­gen
schon, auf­grund der in ih­nen ein­ge­bau­ten In­stru­men­te, mit
Jagd­bom­bern aber nicht. Es bleibt je­dem über­las­sen, sich
vor­zu­stel­len, wie das dann im Ernst­fall aus­se­hen wür­de.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wenn schon Po­li­tik und Ent­schei­dungs­trä­ger des Mi­litärs
wei­te­ren Ein­satz zum Woh­le der Be­völ­ke­rung für un­sin­nig
er­ach­ten, in Ar­beits­grup­pen und Fluglärm­kom­mis­sio­nen
le­dig­lich kör­per­lich an­we­send sind und von ih­nen nichts wei­ter
zu er­war­ten ist, könn­te ja die Koor­di­nie­rungs­stel­le der
Bun­des­wehr Em­pa­thie zei­gen und kraft ih­res Am­tes An­trä­ge der
je­wei­li­gen Flie­ger­hors­te eben so gleich­mä­ßig ver­tei­len, wie das
ge­for­dert wur­de. Könn­te. Doch auch da ist bis­her kei­ner­lei
Ent­ge­gen­kom­men zu ver­zeich­nen. Pla­nun­gen wer­den über den
Hau­fen ge­wor­fen, län­ge­re Lärm­beläs­ti­gung bil­li­gend in Kauf
ge­nom­men, das Voll­stop­fen der TRA LAU­TER mit im­mer mehr Lärm als
er­stre­bens­wert an­ge­se­hen, die un­er­träg­li­che
Ge­sund­heits­be­las­tung der Be­völ­ke­rung als „nor­ma­ler
Flug­be­trieb“ de­kla­riert und freund­li­che(!) An­ru­fer da­durch zum
Schwei­gen ge­bracht, dass man zunächst nicht ein­mal den ei­ge­nen
Na­men am Te­le­fon nennt und dann ein­fach ein­hängt. Was soll ei­nem
denn pas­sie­ren? Nichts. Eben. Die Uni­form ver­edelt den Men­schen?

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Aus an­de­rer Leu­te Le­der ist gut Rie­men schnei­den. Oder, auf die
Si­tua­ti­on in der TRA LAU­TER an­ge­wandt: Da es mich dort, wo ich
woh­ne, nicht be­trifft und das auch so blei­ben soll, las­se ich den
Lärm- und Ab­gas­müll wo­an­ders, vor­zugs­wei­se im­mer an der­sel­ben
Stel­le, ab­la­den. Nicht oh­ne vor­her auf die Not­wen­dig­keit und
Al­ter­na­tiv­lo­sig­keit die­ser mei­ner Hand­lung hin­zu­wei­sen.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Es ist drin­gend an der Zeit, dass die­se Ein­stel­lung auf den
Prüf­stand kommt. Wir ha­ben nächs­tens Wah­len, mit­hil­fe de­rer
je­der sei­ner Po­li­ti­ker­ver­dros­sen­heit Aus­druck ver­lei­hen
kann. Und es auch drin­gend soll­te.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Die Bedeutung der US-Air Base Ramstein und die Idee des US-Militärs, ihre Atombomben hierhin zu verlagern</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201609081719</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
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<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201609081719&quot;&gt;08.09.2016&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Die Bedeutung der US-Air Base Ramstein und die Idee des US-Militärs,
ihre Atombomben hierhin zu verlagern&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Vor ei­ni­gen Ta­gen be­such­te der Kom­man­deur des US-Mi­li­tärs in
Eu­ro­pa, Ben Hod­ges, die rhein­land-pfäl­zi­sche
Mi­nis­ter­prä­si­den­tin Ma­lu Drey­er, um ihr in ei­ner – der
US-Trup­pen ei­ge­nen – „selbst­be­wuss­ten“ Art die gro­ße Be­deu­tung der
Air Ba­se Ram­stein näher­zu­brin­gen. Wir, die wir in die­ser Re­gi­on
le­ben und die Be­las­tun­gen jeg­li­cher Art er­tra­gen müs­sen,
de­fi­nie­ren die „Wich­tig­keit&quot; völ­lig an­ders, als Ben Hod­ges dies
tut, näm­lich so:

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ram­stein hat ei­ne große Be­deu­tung

&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&quot;klein&quot;&gt;
&lt;li&gt;
für die Vor­be­rei­tung und Durch­führung von völ­ker­rechts­wid­ri­gen
An­griffs­krie­gen,

&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
für men­schen­ver­ach­ten­de Droh­nen­mor­de, da sich auf die­sem
Schand­fleck in Ram­stein ei­ne dafür not­wen­di­ge Re­lais­sta­ti­on
be­fin­det,

&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
für die Zer­störung un­se­rer Hei­mat, un­se­rer Ge­sund­heit, un­se­rer
Le­bens­qua­lität durch un­vor­stell­ba­re Lärm­be­las­tung und
Ver­seu­chung un­se­rer Um­welt durch Schad­stof­fe,

&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;
durch un­ge­heue­re fi­nan­zi­el­le Be­las­tun­gen der Steu­er­zah­ler
durch die Sta­tio­nie­rungs­kos­ten, was im­mer wie­der von
Po­li­ti­kern als an­geb­li­che Wirt­schafts­kraft de­kla­riert wird.

&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Nun soll die­ser von fried­lie­ben­den und po­li­tisch en­ga­gier­ten
Bür­gern ab­ge­lehn­te Kriegs­flug­ha­fen ei­ne noch schänd­li­che­re
Be­deu­tung er­lan­gen, weil US-Mi­li­tärs die ab­sur­de Idee hat­ten,
auch noch ih­re per­ver­ses­ten Tötungs­geräte – Atom­waf­fen – von
In­cir­lik (Tür­kei) nach Ram­stein zu ver­la­gern.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Der Re­dak­teur von ana­lo­go.de hat mir
&lt;a href=&quot;http://analogo.de/2016/09/04/atombomben-fuer-ramstein-kein-thema-zwischen-malu-dreyer-us-militaer/&quot;&gt;die­sen Be­richt&lt;/a&gt;
zu­ge­sandt und mich ge­be­ten, die­sen großflächig zu ver­brei­ten. Ich
glau­be, je­dem Le­ser geht es wie mir, er hat ei­ne un­bän­di­ge Wut
auf ei­ne Po­li­ti­ke­rin der rhein­land-pfäl­zi­schen
Lan­des­re­gie­rung, die sich noch ge­ehrt fühlt, daß ein
US-Kriegs­trei­ber ihr sei­ne Auf­war­tung macht, und auf die
un­vor­stell­ba­re Ar­ro­ganz der US-Mi­li­tärs, un­se­re Re­gi­on noch
mehr für ih­re Krie­ge und Zer­störun­gen zu miss­brau­chen.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Leser fragen den Kandidaten für ein Landtagsmandat Daniel Schäffner (SPD), Wahlkreis 45, über dessen Einschätzung</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201602161857</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201602161857&quot;&gt;16.02.2016&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Leser fragen den Kandidaten für ein Landtagsmandat Daniel Schäffner
(SPD), Wahlkreis 45, über dessen Einschätzung&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
Temporary Reserved Airspace TRA Lauter – Übungsluftraum für Kampfjets
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;minipic&quot;&gt;
&lt;a class=&quot;minipic&quot; href=&quot;/pics/leser_fragen_2016-02-16.jpg&quot;&gt;
&lt;img class=&quot;minipic&quot; alt=&quot;Leser fragen&quot;
     src=&quot;/pics/leser_fragen_2016-02-16.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;caption&quot;&gt;Leser fragen&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die Fra­ge und die Ant­wort hat  DIE RHEIN­PFALZ  am 15.02.2016
ver­öf­fent­licht. Das ist nicht das ers­te Mal, dass die Be­las­tun­gen durch
die TRA Lau­ter der SPD-Lan­des­re­gie­rung  in Rhein­land-Pfalz vor­ge­tra­gen
wur­den. Jah­re­lan­ges Bemühen der Bür­ger um Ab­hil­fe wur­de von der
Lan­des­re­gie­rung igno­riert und das Pro­blem aus­ge­ses­sen. Da­ran än­dert auch
die wohl­wol­len­de Ab­sicht und Stel­lung­nah­me des Land­tags­kan­di­da­ten
nichts. Die Lan­des­re­gie­rung be­wer­tet die Si­tua­ti­on aus an­de­rer Sicht und
wird wie bis­her nichts, ge­schwei­ge denn das Mög­li­che tun, um die Bür­ger
zu un­ter­stüt­zen. Al­les nur heiße Luft im Wahl­kampf­getö­se.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>„Wir sind total überschuldet“, sagt Landrat Paul Junker, und „das Kapitalloch wird immer größer“</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201601301620</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201601301620&quot;&gt;30.01.2016&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;„Wir sind total überschuldet“, sagt Landrat Paul Junker, und „das
Kapitalloch wird immer größer“&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
DIE RHEINPFALZ vom 30.01.2016 – Kreis Kaiserslautern
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Es ist schon selt­sam, wenn man als Bür­ger die­ser Re­gi­on bzw. des
Krei­ses Kai­sers­lau­tern liest, daß der Kreis­tag einen Schul­den­berg
von 228,3 Mil­lio­nen Eu­ro zu­gibt.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Ge­bets­mühlen­ar­tig wird uns doch zu je­der pas­sen­den und un­pas­sen­den
Ge­le­gen­heit vor Au­gen ge­führt, wel­che Wirt­schafts­kraft die­se Ge­gend
durch die Sta­tio­nie­rung der US-Streit­kräf­te er­fährt. Im­mer wie­der wer­den
al­le Be­las­tun­gen durch den Be­trieb des Kriegs­flug­ha­fens Ram­stein und dem
völ­ke­rechts­wid­ri­gen Agie­ren der US-Ar­my auf deut­schem Bo­den mit
fi­nan­zi­el­len Vor­tei­len schön­ge­re­det. Be­lieb­tes Ar­gu­ment der Be­für­wor­ter
der US-ame­ri­ka­ni­schen „Be­sat­zung“ lau­tet: „Wenn die Ame­ri­ka­ner ge­hen,
ge­hen bei uns die Lich­ter aus!“ Kein hieb- und stich­fes­tes Ge­gen­ar­gu­ment
konn­te bis jetzt auch nur Gehör fin­den bei den Po­lit­ma­rio­net­ten, ob in
der Kom­mu­nal- oder Lan­des­po­li­tik. Nicht ein­mal die jähr­li­che Zah­lung
ei­ner Mil­li­ar­de Dol­lar – nur für den Be­stand und Be­trieb der US-Ba­sen in
Deutsch­land – konn­te zum Nach­den­ken an­re­gen! Die­se Zahl wur­de von
der &lt;a href=&quot;/kosten_us-stuetzpunkte.php&quot;&gt;Deut­schen Bot­schaft in
Wa­shing­ton&lt;/a&gt; mit­ge­teilt, ist al­so kein Hirn­ge­spinst von ei­ni­gen
We­ni­gen. Man muß kein Re­chenkünst­ler sein, um die Dis­kre­panz zwi­schen
Wunsch und Wirk­lich­keit zu er­ken­nen.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Tat­sa­che ist, daß die „Landl­ords“ (Häu­ser­ver­mie­ter), we­ni­ge
Ga­stro­no­mie­be­trie­be und sons­ti­ge „Warl­ords“ im­mer noch
Dol­lars ver­die­nen, die an­de­ren Las­ten und Auf­wen­dun­gen aber dem
Ge­mein­we­sen, sprich Steu­er­zah­ler, auf­ge­bür­det wer­den. So wird
die ge­sam­te In­fra­struk­tur von den frem­den
Sta­tio­nie­rungs­streit­kräf­ten ge­nutzt, oh­ne daß je­mals dafür
ge­zahlt wur­de. Al­lein der Aus­bau der Air Ba­se Ram­stein im Jah­re
2001 wur­de laut SWR mit deut­schen Steu­er­gel­dern in Höhe von 350
Mil­lio­nen Eu­ro un­ter­stützt. Auch für die Pla­nun­gen des neu zu
bau­en­den US-Ho­spi­tals flos­sen schon 125 Mil­lio­nen Eu­ro. Was
hät­te man mit die­sem Geld al­les für die deut­schen Bür­ger leis­ten
kön­nen!

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wie lan­ge sol­len wir noch das Mär­chen der Wirt­schafts­kraft durch
US-Sta­tio­nie­rung glau­ben, wenn die Zah­len ei­ne an­de­re,
deut­li­che­re Spra­che spre­chen? Wie lan­ge sol­len wir noch die
Be­las­tun­gen und die Zer­störung un­se­rer Ge­sund­heit und
Le­bens­qua­lität hin­neh­men? Wie lan­ge noch wer­den Be­schwer­den
über die­se un­er­träg­li­che Si­tua­ti­on im­mer wie­der mit dem
ver­lo­ge­nen Ar­gu­ment „Wirt­schafts­kraft“ ad ab­sur­dum ge­führt?

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Der oben an­ge­führ­te Ar­ti­kel spricht ei­ne deut­li­che Spra­che.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>„Gemeinsam in die Zukunft“</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201601121855</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201601121855&quot;&gt;12.01.2016&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;„Gemeinsam in die Zukunft“&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
Neujahrsempfang der VG Landstuhl
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Kaum hat das neue Jahr be­gon­nen, jagt ein Neu­jahrs­emp­fang den
nächs­ten. Die­se Tref­fen wer­den meis­tens auch da­zu be­nutzt,
völ­lig un­nüt­ze Ge­sprä­che zu füh­ren und die­se dann als be­son­ders
wich­tig an­zu­prei­sen. So auch ge­sche­hen bei dem o.a.
Bei­sam­men­sein. Gera­de Bür­ger­meis­ter las­sen sich dann zu
Aus­sa­gen hin­reis­sen, die nicht nach­voll­zieh­bar sind und auch
ei­ner ge­wis­sen Ko­mik nicht ent­beh­ren. In die­sem Fall ließ sich
der Bür­ger­meis­ter der Stadt Land­stuhl vor die Kar­re des
an­säs­si­gen Ein­zel­han­dels span­nen. Es ging um fol­gen­des:

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Vie­len Men­schen in die­ser Re­gi­on, ge­ra­de auch in der Stadt
Kai­sers­lau­tern, war es im­mer wie­der ein Dorn im Au­ge, mit dem
An­blick von GIs in Uni­form bzw. im Kampf­an­zug kon­fron­tiert zu
wer­den. Je­dem fried­lie­ben­den Bür­ger ka­men so­fort Bil­der vor
Au­gen, daß in die­ser Auf­ma­chung, ge­ra­de von US-ame­ri­ka­ni­schen
Sol­da­ten, un­schul­di­ge Men­schen in den un­zäh­li­gen
Kriegs­ge­bie­ten getötet wer­den. Auch ich emp­fand die­sen täg­li­chen
An­blick als Zu­mu­tung, des­halb wur­de die­se Sa­che auch von mir –
und an­de­ren Bür­gern – im­mer wie­der mo­niert. Nun kam uns ein
an­de­rer Zu­fall zu Hil­fe, näm­lich die Or­der, daß sich GIs aus
Si­cher­heits­grün­den nicht mehr in die­sem Out­fit draußen auf­hal­ten
sol­len. Wie schön!

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Da ha­ben die US-Be­fehls­ha­ber aber nicht mit dem Land­stuh­ler Ein­zel­han­del
ge­rech­net, der sei­ne schwin­den­den Umsät­ze dar­in sieht, daß „sich
Ame­ri­ka­ner nicht mehr in Uni­form außer­halb der Air Ba­se auf­hal­ten
dür­fen“. Gen­au­so wur­de dies auch von Herrn Dr. De­gen­hardt, dem
Bür­ger­meis­ter, for­mu­liert. Wie ge­sagt, er ließ sich zum Sprach­rohr des
Ein­zel­han­dels ma­chen, der schon öf­ter durch völ­lig ab­stru­se
„Fest­stel­lun­gen“ auf­fiel.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Um das noch­mal zu ver­deut­li­chen: Die hier sta­tio­nier­ten
US-Zwangs­freun­de kau­fen in Land­stuh­ler Ge­schäf­ten an­geb­lich
nichts mehr ein, weil sie nicht in Uni­form er­schei­nen dür­fen. Geht’s
noch? Es ist doch schon lan­ge ein of­fe­nes Ge­heim­nis, daß ge­ra­de
die GIs nicht mehr mit Geld ge­seg­net sind, und daß die
US-ame­ri­ka­ni­sche Fir­ma AAFES dar­auf be­dacht ist, die Dol­lars in
ih­rem Wirt­schafts­kreis­lauf zu be­hal­ten. Nicht um­sonst wur­de auf
dem Kriegs­flug­ha­fen Ram­stein ein über­di­men­sio­nal großes
Kauf­haus ge­baut. Lie­be Ein­zel­händ­ler, könn­ten das nicht die
Grün­de sein, wes­halb Sie nicht mehr von ame­ri­ka­ni­schen
„De­mo­kra­tie­brin­gern“ auf­ge­sucht wer­den?

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Ich möch­te mit die­sem Be­richt ein­mal mehr deut­lich ma­chen, wel­che
selt­sa­men Blüten die US-Hö­rig­keit in die­ser Re­gi­on treibt, mit
welch arm­se­li­gen, ku­rio­sen Ar­gu­men­ten und in welch de­vo­ter
Ma­nier sich auch Kom­mu­nal­po­li­ti­ker be­nut­zen las­sen –
Haupt­sa­che, sie wer­den bei den nächs­ten Wah­len wie­der
berück­sich­tigt.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Ar­mes Deutsch­land, ar­me West­pfalz!
&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Die hohe Kunst der Diplomatie  oder Wie man das Volk an der Nase herumführt</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201512281835</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201512281835&quot;&gt;28.12.2015&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Die hohe Kunst der Diplomatie
&lt;br&gt;oder&lt;br&gt;Wie man das Volk an der Nase herumführt&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von einem Leser aus Nonnweiler
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Das Jahr neigt sich dem En­de und ei­gent­lich wä­re es an der Zeit,
einen Rück­blick zu hal­ten. Doch demje­ni­gen, der nicht erst seit
vor­ges­tern auf zwei Bei­nen her­um­läuft, brau­chen wir nicht ex­tra
zu erzählen, dass von den Sonn­tags­re­den der Po­li­ti­ker, was die
Re­du­zie­rung des mi­li­tä­ri­schen Flug­lär­mes an­geht, nichts
üb­rig­ge­blie­ben ist. Und dass das Mi­li­tär es nach wie vor nicht
ein­mal für nö­tig be­fin­det, schrift­li­che An­fra­gen, ob es denn zu
ei­nem Dia­log mit dem ge­mei­nen Volk be­reit wä­re, we­nigs­tens mit
ei­nem Ein­gangs­stem­pel zu ver­se­hen, wird auch nie­man­den mehr
über­ra­schen. Wer Deutsch­land dient, hat für solch un­geis­ti­gen
Fir­le­fanz nun wirk­lich kei­ne Zeit. Und schon gar nicht, wenn er
Kom­mo­do­re in Büchel ist. Egal ob ehe­ma­lig oder jet­zig.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Um uns zu zei­gen, wel­che Stra­te­gie ver­folgt wird, er­le­ben wir im
Au­gen­blick ein Meis­ter­stück der ho­hen Di­plo­ma­tie. Das BMVg hat an­geb­lich
be­reits im Jah­re 2013 die AG Fluglärm Saar­land/RLP darü­ber in­for­miert,
dass ei­ne Neu­ge­stal­tung des Übungs­luftrau­mes ge­plant ist. Die­se
In­for­ma­ti­on ist lt. Aus­sa­ge des saar­län­di­schen In­nen­mi­nis­ters nicht bis
zu ihm vor­ge­drun­gen. Da­mit trägt nie­mand die Schuld dafür, dass die
Be­trof­fe­nen, näm­lich die, die werk­täg­lich un­ter der Ver­lär­mung zu lei­den
ha­ben, vor für sie vollen­de­te Tat­sa­chen ge­stellt wer­den. Wer in die­sem
Fall die Wahr­heit sagt, wird kaum her­aus­zu­be­kom­men sein.
Wun­der­bar. 

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Es ist ein in­ter­na­tio­na­ler Ver­trag ge­schlos­sen wor­den, an dem nun nichts
mehr geän­dert wer­den kann, schließ­lich hat während der Ein­spruchs­zeit –
wenn es die denn je ge­ge­ben hat –  nie­mand et­was da­ge­gen ge­habt.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Als Krö­nung die­ses Meis­ter­stückes, wie man das Volk am Na­sen­ring
her­um­führt, be­strei­tet das BMVg  „si­gni­fi­kan­te Aus­wir­kun­gen auf die
mi­li­tä­ri­schen Nut­zungs­ra­ten in der Re­gi­on“. Aha. Das klingt zunächst
be­ru­hi­gend. Nun kann man sich al­ler­dings treff­lich darü­ber strei­ten, was
dar­un­ter zu ver­ste­hen ist. Ab wann sind Aus­wir­kun­gen si­gni­fi­kant, al­so
auf Deutsch „in deut­li­cher Wei­se als er­heb­lich er­kenn­bar“ oder auch „zu
groß, um noch als zu­fäl­lig gel­ten zu kön­nen“, wie der Du­den den Be­griff
er­klärt? Ab 20%? Ab 30%? Ab 50% oder gar mehr? Wer legt das fest?
Saar­län­di­sche Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te wie z. B. Frau Na­di­ne Schön, die
durch den Lärm die Le­bens­qua­lität nicht si­gni­fi­kant be­ein­träch­tigt
sieht?

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Das Mi­li­tär? Das ist ja im­mer noch mit der de­tail­lier­ten Prü­fung
be­schäf­tigt, ob Maß­nah­men mög­lich sind, die Be­las­tung zu re­du­zie­ren und
ob Op­tio­nen denk­bar sind, den Lärm gleich­mäßi­ger zu ver­tei­len. Der­lei
Prü­fun­gen ha­ben bis­her im­mer da­zu ge­führt, dass die Ant­wort lau­te­te:
„Nein, es ist nicht mög­lich.“ Punkt. Es wird, um die Ver­dum­mung des
Vol­kes auf die Spit­ze zu trei­ben, aber dafür ein Grund im­mer wie­der
ger­ne ge­nannt: „Die all­ge­mei­ne Si­cher­heits­la­ge“. Und dar­an an­sch­ließend:
„Die der Si­cher­heits­la­ge ge­schul­de­ten, not­wen­dig-kom­ple­xen Flug­manö­ver
kön­nen nur in ei­nem großen Übungs­luftraum statt­fin­den.“ 

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wie gut, dass man in wei­ser Voraus­sicht, wie sich die Si­cher­heits­la­ge
ent­wi­ckeln wird, einen sol­chen schon 2013 ge­plant und nun end­lich fer­tig
ge­stellt hat. Dass es über der Nord­see so et­was schon längst gibt, ist
in die­sem spe­zi­el­len Fal­le ir­re­le­vant. Über der Nord­see könn­ten
in­ter­na­tio­na­le NATO-Part­ner zwar auch üben, so, wie sie das mit Vor­lie­be
ja schon im­mer hier über dem Saar­land in si­gni­fi­kan­ter Wei­se ge­macht
ha­ben, auch, als der Übungs­luftraum noch nicht in­ter­na­tio­nal war, aber
das ist ja et­was völ­lig an­de­res.  

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Dass der neue, tol­le, schön große Luf­traum auf­grund sei­ner
In­ter­na­tio­na­lität dann schon mal – selbst­ver­ständ­lich un­ter­halb der vom
Mi­li­tär als si­gni­fi­kant ein­ge­schätz­ten Mehr­be­las­tung - öf­ter be­nutzt
wer­den muss, als noch 2013 vor­her­seh­bar war, liegt in der Na­tur der
Sa­che. Denn wo­zu soll­te er sonst ver­größert wor­den sein? Aber dafür kann
ja nun wirk­lich nie­mand et­was. Außer die all­ge­mei­ne Si­cher­heits­la­ge.
Oder der Rus­se, der vor der Tür steht. Oder die An­schlä­ge von Pa­ris,
de­ret­we­gen Frank­reich sei­nen Teil der Po­ly­go­ne nun ge­schlos­sen hat, um
sich bei Kampf­jet­lärm­ver­brei­tung end­lich über in­ter­na­tio­na­lem Ge­biet zu
be­we­gen. Oder die Ka­ri­bu­her­den in Ka­na­da, die ge­schützt wer­den müs­sen.  

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Quint­es­senz: Wir wer­den ver­arscht. Mal wie­der und mit un­wi­der­spro­che­ner
Leich­tig­keit. Ei­ne Fra­ge bleibt zum Schluss: Wann wer­den wir es end­lich
mer­ken und Kon­se­quen­zen zie­hen? Wenn die si­gni­fi­kant höhe­re Krebs­ra­te im
Saar­land oder der Herz­in­farkt uns er­reicht ha­ben? Dann dürf­te es wohl zu
spät sein. 

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Wie die schleichende Pervertierung der Kompetenzen zur Normalität geworden ist oder Die Entmachtung der Demokratie</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201510080920</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201510080920&quot;&gt;08.10.2015&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Wie die schleichende Pervertierung der Kompetenzen zur Normalität
geworden ist&lt;br&gt;oder&lt;br&gt;Die Entmachtung der Demokratie&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von einem Leser aus Nonnweiler
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Erin­nern Sie sich noch an die Sprech­chö­re: „Wir sind das Volk!“? Na
klar er­in­nern Sie sich noch dar­an! Erin­nern Sie sich auch noch
dar­an, in wel­chem Zu­sam­men­hang die­se Sprech­chö­re zu­stan­de
ka­men? Na klar er­in­nern Sie sich noch dar­an: Das Volk, der Bür­ger,
der Sou­ver­än for­der­te, dass end­lich das von der Po­li­tik
um­zu­set­zen sei, was er, der Sou­ver­än, der Bür­ger, das Volk
ent­schie­den hat­te.
Das al­les ge­sch­ah in ei­nem an­geb­lich de­mo­kra­ti­schen Staat, der
den Be­griff der De­mo­kra­tie auch noch im Na­men führ­te. Wir al­le
wis­sen, wie es in Wirk­lich­keit mit der De­mo­kra­tie be­stellt war.
Und, was hat das al­les mit uns zu tun? In­zwi­schen lei­der mehr, als
man bei ober­fläch­li­cher Be­trach­tung mei­nen könn­te.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Neh­men wir das kon­kre­te Er­eig­nis. Die Saar­brü­cker Zei­tung
ver­öf­fent­licht ei­ne Rand­no­tiz, die mit fol­gen­dem Satz be­ginnt:
„Das US-Mi­li­tär und die Bun­des­wehr wol­len bis En­de No­vem­ber
prü­fen, ob die Be­las­tung durch mi­li­tä­ri­schen Fluglärm über dem
Saar­land re­du­ziert wer­den kann.“ Die Ar­beits­grup­pe
Mi­li­tä­ri­scher Fluglärm ha­be da­zu im In­nen­mi­nis­te­ri­um ge­tagt
und man sei übe­rein ge­kom­men, dass die Ve­tre­ter der US-Behör­den
und der zu­stän­di­gen Bun­des­behör­den die The­ma­tik noch ein­mal
prü­fen. Toll! Mal ab­ge­se­hen da­von, dass die­se Ar­beits­grup­pe
zwei­mal im Jahr tagt und das schon seit Jah­ren, die dies­ma­li­ge
Zu­sam­men­kunft al­so über­haupt nichts Be­son­de­res war, neh­men wir
es in­zwi­schen als Selbst­ver­ständ­lich­keit hin, dass das
US-Mi­li­tär, denn nur die­se „Behör­de“ al­ler ame­ri­ka­ni­schen
Behör­den war an­we­send, und das deut­sche Mi­li­tär prü­fen, ob es
ih­nen in den Kram passt, Lärm zu ver­mei­den. Der In­nen­mi­nis­ter des
Saar­lan­des, al­so der Be­auf­trag­te des Sou­ver­än, wird mit der
Be­mer­kung nach Hau­se ge­schickt, er be­kom­me dann Be­scheid, wie es
wei­ter­geht.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Hal­lo? Mer­ken wir ei­gent­lich noch, wie sich die De­mo­kra­tie
ver­ab­schie­det? Wir sind in Frie­dens­zei­ten. Und in de­nen hat das
Mi­li­tär sich in der Aus­ge­stal­tung sei­nes Übungs­be­dürf­nis­ses
nach den in Wahr­heit Zustän­di­gen zu rich­ten und das ist u. a. der
In­nen­mi­nis­ter des Saar­lan­des. Auch wenn sei­ne Kom­pe­tenz
da­hin­ge­hend ein­ge­schränkt ist, dass Ber­lin die end­gül­ti­ge
Ent­schei­dungs­ge­walt hat. Aber auch hier soll­ten wir uns vor Au­gen
führen, dass nicht das Mi­li­tär in Ber­lin an den Schalt­stel­len der
Macht sitzt. Das Mi­li­tär darf al­len­falls prü­fen, &lt;b&gt;wie&lt;/b&gt; es
Ent­schei­dun­gen des Sou­ver­än um­zu­set­zen hat, nicht &lt;b&gt;ob&lt;/b&gt; es
das über­haupt möch­te. Wä­re das nicht so, be­fän­den wir uns in ei­ner
Mi­li­tär­dik­ta­tur. So, wie das Gan­ze in­zwi­schen wi­der­spruchs­los
hin­ge­nom­men wird, schei­nen wir auf dem bes­ten We­ge da­hin.
US-Mi­li­tär ent­schei­det, bun­des­deut­sches Mi­li­tär ent­schei­det,
Po­li­ti­ker ha­ben die­se Ent­schei­dun­gen de­mü­tig an­zu­neh­men.
De­mo­kra­ti­scher Sand­kas­ten in Rein­kul­tur.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die Ar­beits­grup­pen­ta­gun­gen ha­ben bis­her im­mer nur zu dem
„Er­geb­nis“ ge­führt, dass das Mi­li­tär mit­ge­teilt hat, es sei eben
nichts zu än­dern. Nicht ei­ne der als Ar­gu­ment vor­ge­führ­ten
Aus­re­den, warum der Lärm an­geb­lich nicht zu re­du­zie­ren sei, ist
stich­hal­tig. Das wis­sen wir, das weiß das Mi­li­tär und es hat das
auch ein­geräumt. Trotz­dem än­dert es nichts. Weil es of­fen­sicht­lich
der Mei­nung ist, es sei der maß­geb­li­che Ent­schei­dungs­trä­ger.
Auch das US-ame­ri­ka­ni­sche Mi­li­tär ist die­ser An­sicht. In ei­nem
Land, in dem es über­haupt nichts zu ent­schei­den hat.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Was aber das Al­ler­schlimms­te dar­an ist: Die ei­gent­li­chen
Ent­schei­dungs­trä­ger in Ber­lin, die deut­schen Volks­ver­tre­ter
ni­cken er­ge­ben freund­lich da­zu und las­sen sich schon in
Frie­dens­zei­ten, das sei hier noch ein­mal be­tont, das Heft aus der
Hand neh­men. Was wir al­so von den „Prü­fun­gen“ des sich selbst für
al­lein zu­stän­dig er­klärt ha­ben­den Mi­li­tärs er­war­ten dür­fen,
ist, soll­te nicht ein Wun­der ge­sche­hen, klar.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Quo vadis, Deutschland?
&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>„Grundstein für einen weiteren Schritt zur touristischen Aufwertung des Bostalsees gelegt“</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201502221414</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:36+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201502221414&quot;&gt;22.02.2015&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;„Grundstein für einen weiteren Schritt zur touristischen Aufwertung
des Bostalsees gelegt“&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von einem Leser aus Nonnweiler
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
So nennt die Wirt­schafts­mi­nis­te­rin den wei­ter an­stei­gen­den
Fluglärm, der von Kampf­jets aus Spang­dah­lem (RLP), Ram­stein (RLP),
Büchel (RLP), Nör­ve­n­ich (NRW) und ih­ren von ih­nen ein­ge­la­den­den
Gäs­ten aus den Nie­der­lan­den, Bel­gi­en, Frank­reich, Ita­li­en,
Rumä­ni­en, den USA und Ka­na­da – um nur ei­ni­ge, be­son­ders ger­ne
und fast je­den Werk­tag über dem nörd­li­chen Saar­land
her­um­to­ben­den „Kampf­part­ner“ der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land
zu nen­nen – ver­ur­sacht wird und die Be­völ­ke­rung krank macht. Oder?
Ha­ben wir uns ver­le­sen? Wir ha­ben!

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die Be­zu­schus­sung der neu­en Lo­gis­tik­hal­le am Bo­stal­see mit
knapp ei­ner Mil­li­on Eu­ro war ge­meint. Wir dür­fen an­neh­men, dass
es sich um Steu­er­gel­der han­delt. Der Neu­bau die­ser
Lo­gis­tik­hal­le sei not­wen­dig, weil die al­te durch die be­eng­te
La­ge an ih­re Ka­pa­zitäts­gren­ze ge­sto­ßen sei. Die neue Hal­le wird
ne­ben Auf­ent­halts­räu­men auch Sa­ni­täts­räu­me be­her­ber­gen. Das
wird bei dem Dau­er­lärm, den die Kampf­jets werk­täg­lich bis auf ganz
we­ni­ge Aus­nah­men in die Re­gi­on um den Bos­tal­see brin­gen, auch
drin­gend not­wen­dig sein, um den Lärm­stress der Ur­lau­ber ad hoc
be­han­deln zu kön­nen. Aber kei­ne Sor­ge, die Kos­ten wer­den sich im
Rah­men hal­ten. Wel­cher Ur­lau­ber wird sich frei­wil­lig ein zwei­tes
Mal dem Lärm­ter­ror aus­set­zen? Wir emp­feh­len bei der Pla­nung die
Kos­ten für vier­fach lärm­däm­men­de Schall­schutz­fens­ter mit
ein­zu­kal­ku­lie­ren.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Dass das Saar­land und die um die Air­ports lie­gen­den Ge­gen­den mit
deut­lich höhe­rem Krank­heits­vor­kom­men und in­ner­halb die­ses mit
si­gni­fi­kant er­höh­ter Krebs­ra­te der Be­völ­ke­rung kämp­fen müs­sen, ist
al­ler­dings mit Schall­schutz­fens­tern nicht ab­zu­wen­den und spricht sich
lei­der auch un­ter Ur­lau­bern her­um. Und die blei­ben dann weg. Ein­fach so.
Natür­lich sagt kaum ein Er­ho­lungs­su­chen­der das di­rekt. Die Lei­tung des
Cen­ter Par­cs am Bo­stal­see mein­te dann auch noch, das Pro­blem ab­wie­gelnd,
im letz­ten Jahr, ihr sei­en Be­schwer­den über den Kampf­jet­lärm und die
Dau­er­be­rie­se­lung der Ge­gend mit hoch­gif­ti­gen, kar­zi­no­ge­nen und
erb­gutschä­di­gen­den Ab­gas­en des Kampf­jets­ben­zins JP8 kaum zu Ohren
ge­kom­men. Der Pool der Ur­lau­ber, die von dem von der Po­li­tik
tot­ge­schwie­ge­nen Ter­ror der Kampf­jets noch nichts gehört ha­ben, scheint
zu­min­dest in den Au­gen der Lei­tung des Cen­ter Parcs un­er­schöpflich.
Wirt­schafts­mi­nis­te­rin An­ke Reh­lin­ger be­tont die Wich­tig­keit des Neu­baus
der Lo­gis­tik­hal­le, um den Bo­stal­see als Be­su­cher­mag­net wei­ter zu
stär­ken. „Durch die Wei­ter­ent­wick­lung des tou­ris­ti­schen An­ge­bots trägt
der Bo­stal­see einen we­sent­li­chen Teil da­zu bei, dass das Saar­land die
Zahl der Über­nach­tun­gen und der Ta­ges­gäs­te er­höhen kann“ meint un­se­re
Mi­nis­te­rin. Klar, am bes­ten die Zahl der Über­nach­tun­gen am Wo­che­n­en­de.
Denn dann ist ja (meis­tens) Ru­he vor den all­ge­gen­wär­ti­gen
Mi­li­tär­übun­gen.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die aus­län­di­schen Gäs­te­über­nach­tun­gen sei­en schon ge­stie­gen,
und 65 Pro­zent der Gäs­te kä­men aus Frank­reich, Bel­gi­en und den
Nie­der­lan­den. Ob sie da­mit die Kampf­jet­pi­lo­ten meint? Wohl eher
nicht, denn die er­höhen ja nicht die An­zahl der Über­nach­tun­gen,
son­dern be­wir­ken das Ge­gen­teil. Und Geld in die Re­gi­on brin­gen
sie auch nicht, wie trotz ge­bets­mühlen­ar­tig wie­der­hol­ter
Be­haup­tun­gen der Po­li­ti­ker leicht zu er­ken­nen sein soll­te.
Je­den­falls wur­de noch kein Kampf­jet ge­parkt am Bos­tal­see
ent­deckt. Und die da­zu­gehören­den Pi­lo­ten beim Mit­ta­ges­sen im
Res­tau­rant auch nicht.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
In­di­rekt könn­te man je­doch die Pi­lo­ten und das Mi­li­tär schon
mit­ein­be­zie­hen, die At­trak­ti­vität des Bos­tal­sees zu stei­gern. Wenn man
Kampf­jet­pi­lo­ten den See als Schein­an­griffs­ziel of­fi­zi­ell an­bie­ten oder
Not­was­se­run­gen ei­nem brei­ten Pub­li­kum als Sen­sa­ti­on vor­führen wür­de,
wä­re ein wei­te­rer Schritt zur At­trak­ti­vität des Saar­lan­des ge­tan. Wie
das vor Jah­ren in Ram­stein aus­ge­se­hen hat, wenn das mal nicht so klappt
wie vor­ge­se­hen, wür­de den Reiz des Gan­zen si­cher er­höhen. No risk, no
fun.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Viel­leicht be­tei­li­gen sich ja auch die Pi­lo­ten von Bü­chel an sol­chen
Tou­ris­ten­at­trak­ti­o­nen, ha­ben sie doch erst im letz­ten Jahr nur knapp den
Ein­schlag ei­nes ab­stür­zen­den Kampf­jets auf die Si­los der in Büchel
lie­gen­den Atom­bom­ben ver­mas­selt und be­wie­sen, dass Bruch­pilo­ten durch­aus
ei­ne Zu­kunft ha­ben. Es wa­ren nur Se­kun­den, die ge­fehlt ha­ben, um einen
Voll­tref­fer zu lan­den. Aber be­kannt­lich ist haar­scharf vor­bei lei­der
auch da­ne­ben. Da hilft nur Üben, Üben, Üben. Und das tut man ja denn
auch. Täg­lich. Bis in die Nacht­stun­den. „Schon jetzt stellt der
Frei­zeit­park für das Saar­land ei­ne wich­ti­ge Frei­zeit- und
Ur­laubs­des­ti­na­ti­on dar. Außer­dem lie­fert er einen Bei­trag da­zu, dass der
Bo­stal­see nicht nur ste­tig an Be­su­chern, son­dern auch an über­re­gio­na­ler
Be­deu­tung ge­winnt“, meint un­se­re Mi­nis­te­rin.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Zu­min­dest was die über­re­gio­na­le Be­deu­tung an­geht, ge­ben wir der
Mi­nis­te­rin recht. In kei­nem an­de­ren Teil Deutsch­lands tobt sich der­art
gehäuft aus­län­di­sches Mi­litär aus wie im nörd­li­chen Saar­land um den
Bos­tal­see her­um.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Land­rat Udo Reck­ten­wald: „Der Tou­ris­mus (of­fen­sicht­lich, wenn
wir die täg­li­che An­we­sen­heit in- und aus­län­di­scher Kampf­jets
und die Nicht­re­ak­ti­on un­se­rer Po­li­ti­ker dar­auf
mit­ein­be­zie­hen, auch der mi­litäri­sche) ge­nießt in un­se­rem
tou­ris­tisch at­trak­ti­ven Land­kreis einen ho­hen Stel­len­wert. Die
ste­ti­ge Ver­bes­se­rung der In­fra­struk­tur&amp;sup1; ist da­her ei­ne
be­deu­ten­de Auf­ga­be, so­wohl zum Woh­le der Tou­ris­ten als auch
natür­lich zum Woh­le un­se­rer Bür­ger (zu­min­dest der ärzt­li­chen,
die die durch den Lärm auch un­ter­be­wusst ver­ur­sach­ten Lei­den der
Be­völ­ke­rung be­han­deln darf) und der Mit­ar­bei­ter der
Seen­ver­wal­tung.“

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Kampf­jet­lärm, Bom­bo­drom­getö­se, Trans­port­flug­zeug­run­den in
nied­ri­ger Höhe und Stär­kung des Tou­ris­mus sol­len in Ein­klang
ge­bracht wer­den? Ein Un­ter­fan­gen, das der Qua­dra­tur des Krei­ses
na­he­kommt. Soll­te man das nicht schaf­fen, so wer­den wohl nächs­tens
Wer­be­pla­ka­te neu ge­druckt wer­den müs­sen: „Heu­te Bos­tal­see in
Flam­men! Bo­den­kampf­jetü­bun­gen mit A10-Bom­bern über dem See! Die
Aus­führen­den: Mi­litärs sämt­li­cher Na­to­part­ner. Ein­tritt frei.“
Und im Klein­ge­druck­ten steht: „Der dau­ern­de Auf­ent­halt in die­ser
Ge­gend kann zu töd­li­chen Krank­hei­ten führen. Sie­he
saar­län­di­sche Be­völ­ke­rung. Ver­mei­den Sie da­her län­ge­ren
Kon­takt mit ihr.“

&lt;/p&gt;

&lt;hr class=&quot;fussnote&quot;&gt;
&lt;ol class=&quot;fussnote&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;fussnote&quot; value=&quot;1&quot;&gt;
Ab­wan­de­rung der Ju­gend, zum Aus­gleich wei­te­re ge­plan­te Er­höhung des
Mi­litär­be­stan­des, u.a. um 7500 zu­sätz­li­che Sol­da­ten der US-Ar­my nach
Baum­hol­der und Ku­sel, nebst ih­rer lärm- und ab­gas­er­zeu­gen­den
Gerät­schaft, die man wun­der­bar über dem Bo­stal­see aus­pro­bie­ren kann und
auch wird. Gibt es ein er­ha­be­ne­res Bild als einen stun­den­lang über dem
See laut knat­ternd schwe­ben­den Kampf­hub­schrau­ber vor der Ku­lis­se ei­nes
Son­nen­un­ter­gangs?

&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201412082055</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201412082055&quot;&gt;08.12.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von einem Leser aus Nonnweiler
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
„Quo us­que tan­dem, Ca­ti­li­na, ab­u­te­re pa­ti­en­tia no­stra“, so hieß die
Ein­lei­tung der Re­den Ci­ce­ros im rö­mi­schen Se­nat. „Wie lan­ge noch,
Ca­ti­li­na, wirst du un­se­re Ge­duld miss­brau­chen?“ Ge­meint mit der
Fra­ge war Ca­ti­li­na, ein Ver­schwö­rer, der schließ­lich zum Staats­feind
er­klärt wur­de und in der Schlacht bei Pis­to­ria 62 v. Chr. um­kam.
Zu­min­dest der An­fang Ca­ti­li­nas Wer­de­gang hat ge­wis­se Par­al­le­len mit der
heu­ti­gen Zeit und den im nörd­li­chen Saar­land und der West­pfalz
agie­ren­den Ver­schwö­rer.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Quo us­que tan­dem? Ja, das möch­ten wir heu­te ein paar net­te Leu­te auch
fra­gen. Zunächst ein­mal un­se­re ame­ri­ka­ni­schen Freun­de, de­nen es, wir
durf­ten es heu­te mal wie­der deut­lich spüren, völ­lig egal ist, was die
„ger­man lo­cals&quot;, al­so die deut­schen Ein­ge­bo­re­nen, da­von hal­ten, dass
sie, die Her­ren der Welt, hier ma­chen, was sie wol­len. Al­le hal­be Jah­re
gibt es ei­ne Sit­zung der Ar­beits­grup­pe Fluglärm, zu der das
Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um ein­lädt. Meist nach Bonn, auf die
Hardthöhe. An die­ser Sit­zung neh­men auch un­se­re ame­ri­ka­ni­schen Freun­de
teil, so­wohl die von der Air-For­ce als auch die von der Ar­my. Auch das
deut­sche Mi­litär ist an­we­send. Und die Ver­tre­tun­gen von RLP und dem
Saar­land.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Man hört sich – ge­dul­dig oder eher ge­lang­weilt? – an, was an
Be­schwer­den auf den ABs der Bür­ger­te­le­fo­ne vor­liegt. Man lächelt
mil­de, wenn en­ga­gier­te Ver­tre­ter des saar­län­di­schen
In­nen­mi­nis­te­ri­ums im­mer wie­der dar­auf hin­wei­sen, dass „et­was
ge­sche­hen muss“. Man ver­spricht, sich dar­um zu küm­mern, ei­ne
Ver­bes­se­rung her­bei­zu­führen, die Pi­lo­ten, die es hier trei­ben
wie von der Ket­te ge­las­sen, zu sen­si­bi­li­sie­ren (!). Dann geht
man, steif vom lan­gen Sit­zen, nach Hau­se. Und macht wei­ter wie
ge­habt. Was soll ei­nem denn pas­sie­ren, wenn man nichts tut? Nichts!
Eben. Und da­mit sind wir bei den zwei­ten Adres­sa­ten un­se­rer
Fra­ge.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Quo us­que tan­dem? Das möch­ten wir den Po­li­ti­kern zu­ru­fen, die
mit kon­stan­ter – man kann es kaum noch an­ders aus­drü­cken –
Bos­haf­tig­keit jed­we­de Be­schwer­de lärm­ge­plag­ter,
krank­ge­mach­ter Bür­ger mit dem Hin­weis ver­se­hen: „IdP!“ Auf
Deutsch: In den Pa­pier­korb! Es wird – als wenn das noch je­mand
glau­ben wür­de! – von Not­wen­dig­kei­ten ge­sülzt, von ho­heit­li­chen
Auf­ga­ben, von der Un­mög­lich­keit, das ab­zu­stel­len, was sich da
tag­täg­lich über dem Saar­land und der West­pfalz ab­spielt. Je­der,
der nicht erst seit ges­tern auf zwei Bei­nen her­um­läuft, weiß, dass
es sehr wohl mög­lich wä­re, ei­ne deut­li­che Ent­las­tung der Bür­ger
zu be­wir­ken. Wenn man denn woll­te. So­lan­ge man aber nicht sel­ber
be­trof­fen ist …?

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Und als Krö­nung der Volks­ver­dum­mung – um nicht zu sa­gen
&quot;Volks­ver­ar­sche&quot; – kommt dann noch das im­mer wie­der wie­der­hol­te,
aber da­durch nicht wah­rer wer­den­de Ar­gu­ment aufs Ta­pet, dass
un­se­re Freun­de aus den USA und ih­re flie­gen­den Hel­fers­hel­fer ja
so viel für die Wirt­schafts­kraft des Lan­des täten.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Se­hen wir uns kurz an, was heu­te im Trie­ri­schen Volks­freund zu fin­den
ist: Es hat nur in Bit­burg (!), das un­se­re die Wirt­schafts­kraft
för­dern­den mi­litäri­schen Freun­de vor 20 Jah­ren ver­las­sen ha­ben, oh­ne
sich vor­her oder nach­her auch nur an­satz­wei­se dar­um zu küm­mern, wel­che
ver­brann­te Er­de sie hin­ter­las­sen,
&lt;a href=&quot;http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Flugplatz-Bitburg-Zehn-Millionen-Euro-fuer-Umweltsanierung-ausgegeben-und-kein-Ende-in-Sicht;art752,4076636&quot;&gt;be­reits über 10 Mio Eu­ro deut­sche
Steu­er­gel­der ge­kos­tet&lt;/a&gt;, die ver­seuch­te Land­schaft zu re­ge­ne­rie­ren. Ein
En­de ist nicht ab­zu­se­hen. Wei­te­re Ent­de­ckun­gen noch viel schlim­me­rer
Ver­seu­chung sind wahr­schein­lich. Das Grund­was­ser ist in Ge­fahr. Hören
wir et­was von un­se­ren Po­li­ti­kern, außer, dass man – wer, bit­te, ist das
denn? – sich drum küm­mern müs­se und wohl auch wer­de. Die Ver­seu­chung
müs­se be­sei­tigt wer­den, da­mit die Be­völ­ke­rung ge­schützt wür­de. Das
Grund­was­ser, ein le­bens­not­wen­di­ges Nah­rung­mit­tel ist ge­fähr­det? Na, und.
Wir trin­ken so­wie­so nur Mi­ne­ral­was­ser.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wä­re es nicht viel ein­fa­cher, ziel­führen­der und vor al­lem
we­ni­ger kos­ten­in­ten­siv und ehr­lich – wenn man das denn noch von
Po­li­ti­kern er­war­ten darf – von vorn­her­ein die des Lan­des zu
ver­wei­sen, die das al­les oh­ne ir­gend­wel­che Kon­se­quen­zen
ver­bre­chen dür­fen? Wä­re es nicht ehr­li­cher, end­lich ei­ne
wahr­haf­ti­ge Kos­ten-Nut­zen-Rech­nung auf­zu­ma­chen, an­statt im­mer
wie­der zu er­zäh­len, das Mi­li­tär bräch­te Geld ins Land? Wenn dem so
wä­re, wä­re Kai­sers­lau­tern nicht die am höchs­ten ver­schul­de­te
Stadt Deutsch­lands, son­dern müss­te Leu­te ein­stel­len, die die
gol­de­nen Bür­ger­stei­ge po­lie­ren.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Quo usque tandem …?
&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Bericht über geheime Foltermethoden der CIA</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201412081620</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
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<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;b&gt;Bericht über geheime Foltermethoden der CIA&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von einem Leser aus Nonnweiler
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die dpa mel­det heu­te, die US-Re­gie­rung ha­be den Se­nat da­vor ge­warnt, den
Be­richt über ge­hei­me Fol­ter­me­tho­den der CIA wie ge­plant in der kom­men­den
Wo­che zu ver­öf­fent­li­chen. Es han­delt sich nicht et­wa, wie man hät­te
hof­fen kön­nen, um den vollstän­di­gen Be­richt, der 6300 Sei­ten um­fasst.
Nein, es sol­len eh nur 500 Sei­ten öf­fent­lich ge­macht wer­den. Aber selbst
das ist der US Re­gie­rung schon zu viel. Wir kön­nen an­neh­men, dass in den
lächer­li­chen 500 Sei­ten so­wie­so nur die obers­te, ganz win­zig klei­ne
Spit­ze des Eis­ber­ges zu se­hen ist. Trotz­dem warnt Außen­mi­nis­ter Ker­ry
da­vor, dass der Be­richt neue Ge­walt im Na­hen Os­ten aus­lö­sen könn­te. Wir
kön­nen al­so nur ah­nen, was da al­les zum Vor­schein kä­me, wenn man end­lich
den Mut hät­te, die Fol­ter­me­tho­den ei­nes an­geb­lich von Hu­ma­nität
ge­lei­te­ten Staa­tes, der von sei­ner Re­gie­rung ger­ne „God's own coun­try“ –
Got­tes ei­ge­nes Land – ge­nannt wird, der Öf­fent­lich­keit vor­zu­stel­len.
Dür­fen wir nun Rück­schlüs­se aufs Pa­ra­dies zie­hen? Wenn es hier in Got­tes
Land schon so zu­geht, dass man nicht drü­ber spre­chen darf, ist es
wahr­schein­lich sinn­vol­ler, sich von vorn­her­ein im nächs­ten Le­ben für die
&lt;a href=&quot;/aktuelles_einzeln.php?artikel=201412081415&quot;&gt;Höl­le&lt;/a&gt; zu ent­schei­den.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Niederhorbacher Gemeinderat hat die Schnauze voll von Kriegshetze</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201411251712</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201411251712&quot;&gt;25.11.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Niederhorbacher Gemeinderat hat die Schnauze voll von Kriegshetze&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
Keine Sammlung mehr für Kriegsgräber
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.glaktuell.net/niederhorbach-gemeinderat-empoert-sich-gegen-kriegshetze-und-ruestungsexporte/&quot;&gt;GL Ak­tu­ell be­rich­tet&lt;/a&gt;
über ei­ne Re­so­lu­ti­on des Nie­der­hor­ba­cher
Ge­mein­de­rats, nicht mehr für Kriegs­grä­ber zu sam­meln:

&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;fullpic&quot;&gt;
&lt;a class=&quot;fullpic&quot;
   href=&quot;/pics/niederhorbach_2014-11-16.png&quot;&gt;
&lt;img class=&quot;fullpic&quot; alt=&quot;Resolution der Ortsgemeinde Niederhorbach&quot;
     src=&quot;/pics/niederhorbach_2014-11-16.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;fullcaption&quot;&gt;
Resolution der Ortsgemeinde Niederhorbach
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Ob in der Re­gi­on dann Mer­kel, Gauck und von der Leyen an den Haustüren
klin­geln?

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Die schweigende Mehrheit in dieser Region</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201411141239</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201411141239&quot;&gt;14.11.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Die schweigende Mehrheit in dieser Region&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserer Leserin Jennifer Newrick
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wür­de ein Fleesch­käs­weck im Glo­bus plötz­lich 2 € statt 1 € kos­ten,
wür­den sich in Kai­sers­lau­tern wahr­schein­lich mehr Men­schen en­ga­gie­ren
und auf die Straße ge­hen als … für den Frie­den und ge­gen die Krie­ge auf
der Welt. Im Som­mer dach­te ich noch, dass in Kai­sers­lau­tern der
Wi­der­stand mit am größten sein müss­te. Ich war wohl ein biss­chen naiv an
die Sa­che ran­ge­gan­gen. Ver­steht mich bit­te nicht falsch; ich bin dank­bar
für je­den ein­zel­nen, den ich in den letz­ten Mo­na­ten ken­nen ler­nen durf­te
– den einen oder an­de­ren wür­de ich so­gar einen Freund nen­nen – ob er
will oder nicht!

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Ich bin dank­bar für je­den ein­zel­nen, der auf den Mahn­wa­chen
ste­hen ge­blie­ben ist, auch wenn es nur für ein paar Se­kun­den war.
Ich bin dank­bar für je­den ein­zel­nen, der den Flyer, den er in die
Hand ge­drückt be­kom­men hat­te, nicht so­fort weg­ge­wor­fen hat. Ich
bin dank­bar für je­den ein­zel­nen Bei­trag in der Kai­sers­lau­te­rer
Mahn­wa­chen Grup­pe – nein, für je­des „Like“! Am dank­bars­ten bin ich
aber dafür, dass sich die &quot;den­ken­den&quot; Men­schen Kai­sers­lau­terns
end­lich un­ter­ein­an­der ken­nen ler­nen konn­ten! Und es gibt hier ja
auch ein paar en­ga­gier­te Men­schen: sie­he die Bür­ger­in­itia­ti­ve
ge­gen Fluglärm, Bo­den­lärm und Um­welt­ver­schmut­zung e.V. oder auch
die Luft­post. Und eben die Kai­sers­lau­te­rer Mahn­wa­che.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Aber das De­s­in­ter­es­se und die Träg­heit vie­ler Men­schen
frus­triert mich ein­fach: Mi­litäri­scher Fluglärm? Mil­lio­nen Eu­ro
für das US-Kran­ken­haus in Wei­ler­bach? Waldro­dung für die­ses
Kran­ken­haus? Was­ser­ver­schmut­zung? Droh­nen­krieg von Ram­stein
aus? Die Straßen&amp;sup1; müss­ten ei­gent­lich voll sein! Aber egal; der
Ami, der macht ja schließ­lich auch nur sei­nen Job und Haupt­sa­che ist
ja, der Fern­se­her geht noch und man hat sei­ne Bild-Zei­tung, sein
Bier und be­sag­ten Fleesch­käs­weck für 1 € aus dem Glo­bus. Und wä­re
die­ses De­s­in­ter­es­se nicht schon schlimm ge­nug, gibt es auch noch
Men­schen, die ei­nem das De­mons­trie­ren AB­SICHT­LICH schwer ma­chen
wol­len. Man könn­te wirk­lich mei­nen, die Leu­te hier WOL­LEN, dass es
ih­nen schlecht geht! Wür­de ein Fleesch­käs­weck im Glo­bus plötz­lich
2 € statt 1 € kos­ten, wür­den in Kai­sers­lau­tern mehr Men­schen auf
die Straße ge­hen. Oder noch nicht ein­mal dann. Wie dem auch sei,
bleibt ak­tiv, Leu­te!

&lt;/p&gt;

&lt;hr class=&quot;fussnote&quot;&gt;
&lt;ol class=&quot;fussnote&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;fussnote&quot; value=&quot;1&quot;&gt;
Mit „auf die Straße ge­hen“ mei­ne ich nicht nur auf die Mahn­wa­chen zu
ge­hen; es ha­ben ja nicht nur die Bür­ger­in­itia­ti­ve ge­gen Fluglärm und wir
das Recht zu de­mons­trie­ren. Die­ses Recht kann und SOLL je­der nut­zen –
so lan­ge er noch kann.

&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Keine Gefahr für das Trinkwasser?</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201411111009</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201411111009&quot;&gt;11.11.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Keine Gefahr für das Trinkwasser?&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Das war ja nicht an­ders zu er­war­ten: Nach­dem der Trie­ri­sche
Volks­freund über die Ober­flächen- und Grund­was­ser-Ver­seu­chun­gen
durch krebser­re­gen­de per­fluo­rier­te Ten­si­de (PFT) um den
US-Kriegs­flug­ha­fen Spang­dah­lem – ei­gent­lich die ge­sam­te
Re­gi­on – be­rich­tet hat­te und dies auch um den Schand­fleck
Ram­stein nicht aus­schloß, MUSS­TE heu­te in DIE RHEIN­PFALZ ei­ne
„Klar­stel­lung“ er­fol­gen!

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Selbst­re­dend, daß um die Air Ba­se Ram­stein „al­les in Ord­nung ist“,
daß „kei­ne Ge­fahr für die Be­völ­ke­rung“ be­steht – so per­fi­de
schwächt man die­se enor­me Ge­sund­heits­ge­fähr­dung ab! Wie kann die
Struk­tur- und Ge­neh­mi­gungs­behör­de Süd be­haup­ten, daß „al­les in
Ord­nung ist“, wenn die SGD Nord ge­nau das Ge­gen­teil be­haup­tet?
Wel­che „Ge­fäl­lig­keits­aus­sa­ge“ wur­de hier getätigt? Wie
kri­mi­nell ist es, Be­haup­tun­gen von voll­kom­me­ner
Un­ge­fähr­lich­keit auf­zu­stel­len, wenn die glei­che Behör­de da­von
über­zeugt ist, daß die Ver­seu­chung um Ram­stein ge­nau­so, wenn nicht
so­gar größer, ist?

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Wie im­mer fand man bei der &quot;RHEIN­PFALZ&quot; einen wil­li­gen
Schrei­ber­ling, der sei­ne Re­cher­chen aus­sch­ließ­lich in der
ami­ver­seuch­ten Ver­bands­ge­mein­de Ram­stein-Mie­sen­bach tätig­te.
Die „Herr­schaf­ten“, die er da­bei be­frag­te, gehören zu den
be­kann­tes­ten „Warl­ords“ in die­ser Re­gi­on – und natür­lich der
„schwar­zen Zunft“, der so­ge­nann­ten christ­li­chen Par­tei, an. Es
gehört ja be­kannt­lich zu ei­ner be­son­ders christ­li­chen
Ein­stel­lung, US-Kriegs­ver­bre­cher zu ho­fie­ren und dafür die
ei­ge­ne Be­völ­ke­rung zu belü­gen! Wie aus­ge­spro­chen christ­lich
ist es, bil­li­gend in Kauf zu neh­men, daß die Be­völ­ke­rung ei­ner
im­men­sen Ge­fähr­dung – auch durch den Be­trieb des
Kriegs­flug­ha­fens – aus­ge­setzt wird und schwers­te Er­kran­kun­gen
er­lei­det? Haupt­sa­che die Pfrün­de sind ge­ret­tet und die „Bu­den“
wer­den wei­ter ver­mie­tet!

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Als „Ex­per­te“ in die­ser Be­fra­gung tat sich mal wie­der Herr Ralf Hech­ler
(Bei­ge­ord­ne­ter der Ver­bands­ge­mein­de Ram­stein-Mie­sen­bach) her­vor.
Jah­re­lang hetz­te er ge­gen un­se­re Bür­ger­in­itia­ti­ve und hob in
un­nach­ahm­li­cher Wei­se die enor­me Wirt­schafts­kraft durch die
US-Be­sat­zer her­vor. Ja, die­se im­mer wie­der als Tot­schlag­s­ar­gu­ment
miß­brauch­te Wirt­schafts­kraft war so enorm, daß er vor ei­ni­ger Zeit sein
Sport­ge­schäft schließen mußte. Nun kann er sich ganz dem Wohl der Bür­ger
wid­men, de­nen er nim­mer­mü­de die Vor­tei­le der US-Be­sat­zung vor­be­tet!

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Es steht au­ßer Fra­ge, daß mit die­sem Zei­tungs­ar­ti­kel ver­hin­dert wer­den
soll, daß in die­ser Re­gi­on mit vie­len „Hirn­to­ten“ doch ein­mal Zwei­fel
auf­tre­ten, ob denn die „lie­ben Amis“ nicht doch mehr Nach- als Vor­tei­le
brin­gen! Es soll ver­hin­dert wer­den, daß Bür­ger, aus be­rech­tig­ter Angst
um ih­re und die Ge­sund­heit ih­rer Kin­der doch ein­mal un­be­que­me Fra­gen
stel­len könn­ten! Es soll ver­hin­dert wer­den, daß ans Ta­ges­licht kommt,
wie die­se US-Ver­bre­cher un­se­re Hei­mat ver­seu­chen und zer­stören!

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Üb­ri­gens: Ein Schelm, wer Bö­ses da­bei denkt, die Wei­ler­ba­cher
Ver­bands­bür­grmeis­te­rin, An­ja Pfei­fer, hat für schlap­pe 400.000 Eu­ro ei­ne
Ak­tiv­koh­le­fil­ter-An­la­ge er­wor­ben! Tat sie das, weil das Was­ser so REIN
ist?

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Wann ist ein Mensch ein Mensch?</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201411071830</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201411071830&quot;&gt;07.11.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Wann ist ein Mensch ein Mensch?&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
Beitrag zur Fernsehsendung ODYSSO vom SWR, Donnerstag, 6. Nov. 2014,
22.00 bis 22.45 Uhr,
Titel: Stressfaktor Lärm
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die oben ge­nann­te Sen­dung be­fass­te sich wie­der ein­mal mit dem
im­mer wich­ti­ger wer­den­den The­ma Lärm und sei­ne ka­ta­stro­pha­len
ge­sund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen. Da­bei ging man – wie so oft in
letz­ter Zeit – auf die von die­sem Stress­fak­tor be­trof­fe­nen
Bür­ger – RICH­TIG – in Mainz und Um­ge­bung ein.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Auch die so bür­ger­freund­li­che, im­mer „gut ge­laun­te“, ewig
la­chen­de, rhein­land-pfäl­zi­sche Mi­nis­ter­prä­si­den­tin durf­te
sich wie­der da­zu äu­ßern. Nun wis­sen wir ja, die wir NICHT in Mainz
und Um­ge­bung woh­nen, daß wir uns den über uns statt­fin­den­den
mi­litäri­schen Lärm­ter­ror nur ein­bil­den, mit an­de­ren Wor­ten, es
gibt ihn ganz ein­fach nicht! Das heißt im Klar­text: Es gibt
Be­trof­fe­ne, die vom Fluglärm krank ge­macht wer­den (in Mainz und
Frank­furt) und es gibt Re­gio­nen (Saar­land, West­pfalz), in de­nen
das Mi­litär, primär die US-Be­sat­zer, täg­lich ran­da­liert, was aber
in den Au­gen der Lan­des­re­gie­rung ei­nem Well­ness-Pro­gramm
gleicht! Mir fällt da­zu nur die Be­zeich­nung Bür­ger 1. und 2. Klas­se
ein. Al­le Be­schwer­den, al­le E-Mails, al­le An­ru­fe, die aus den
mi­li­tä­risch ver­seuch­ten Ge­gen­den ka­men, ließen die so rüh­ri­ge
Mi­nis­ter­prä­si­den­tin mit ih­rem Ge­fol­ge völ­lig un­be­ein­druckt,
sie wur­den we­der be­ant­wor­tet noch über­haupt wahr­ge­nom­men! Ma­lu
Drey­er läßt sich aus­sch­ließ­lich von zi­vi­lem Fluglärm in und um
Mainz be­ein­dru­cken. 

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Das al­lein ist schon übel ge­nug und macht ei­ne Po­li­ti­ke­rin, die
in die­sem Sin­ne agiert, ei­gent­lich un­trag­bar! Was sich die­se
ami­hö­ri­ge Per­son in der obi­gen Sen­dung ges­tern Abend ge­leis­tet
hat, ist ein Skan­dal! Nicht nur, daß sie sich als Ver­rä­te­rin der
un­ter der un­säg­li­chen Lärm­be­las­tung Lei­den­den in der West­pfalz
geou­tet hat, nein, ih­re gest­ri­ge Aus­sa­ge ist
men­schen­ver­ach­tend und kri­mi­nell! Sinn­gemäß äußer­te sie sich: &quot;…
den MEN­SCHEN in Mainz und Um­ge­bung kann solch ein Lärm nicht
zu­ge­mu­tet wer­den …&quot; Das heißt im Um­kehr­schluß, nur dort le­ben
MEN­SCHEN! 

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Ich stel­le mir seit die­sem Zeit­punkt die wich­ti­ge Fra­ge: Zu
wel­cher Art von Krea­tu­ren dür­fen wir uns hier zäh­len, wenn wir
nicht zu der Ka­te­go­rie MENSCH ge­hö­ren? Kann ei­ne Po­li­ti­ke­rin,
die ih­ren Amts­eid ge­leis­tet hat, noch tiefer sin­ken? Mei­ne
Zu­nei­gung hat­te sie noch nie, aber ei­ne sol­che ver­ba­le
Ent­glei­sung hat nur noch Ver­ach­tung ver­dient!

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Üb­ri­gens, Ma­lu Drey­er be­such­te ges­tern für ei­ne Stun­de das
„In­sti­tut für künst­li­che In­tel­li­genz“ In Kai­sers­lau­tern (ein
Schelm, der Bö­ses da­bei denkt!). Sie wur­de in ei­ner lu­xu­ri­ös
aus­ge­stat­te­ten, mit schall­dich­ten Fens­tern ver­se­he­nen,
Li­mou­si­ne (von uns Steu­er­zah­lern be­zahlt), zu­sam­men mit ih­ren
Beglei­tern (von uns be­zahlt) in die­ses In­sti­tut (mit
schall­dich­ten Fens­tern ver­se­hen) ge­bracht und be­kam ga­ran­tiert
von der gest­ri­gen Lärm­höl­le über uns nichts mit! 

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Fa­zit: Wo kei­ne MEN­SCHEN le­ben, kön­nen auch kei­ne MEN­SCHEN an
Flug­lärm zu­grun­de ge­hen! ABER: Wer füt­tert dann die po­li­ti­schen
Igno­ran­ten und Mi­li­tär­be­für­wor­ter durch?

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Warum Obama seinen Krieg in der Ukraine verloren hat</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201410180944</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201410180944&quot;&gt;18.10.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Warum Obama seinen Krieg in der Ukraine verloren hat&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;minipic&quot;&gt;
&lt;a class=&quot;minipic&quot;
   href=&quot;http://luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP16314_171014.pdf&quot;&gt;
&lt;img class=&quot;minipic&quot; alt=&quot;LUFTPOST 163/14 – 17.10.2014&quot;
     src=&quot;/pics/luftpost_2014-10-17_klein.jpg&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;caption&quot;&gt;LUFTPOST 163/14 – 17.10.2014
&lt;br&gt;(Quelle: luftpost-kl.de)
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die USA ha­ben mit ei­nem in­sze­nier­ten Putsch den recht­mäßig ge­wähl­ten
Prä­si­dent Ja­nu­kowytsch ge­stürzt. Wenn man weiß, dass die­ser Prä­si­dent
vor al­lem von den Men­schen der Krim, Lu­hansk und Do­nezk ge­wählt wor­den
war, ver­steht man, dass die­se sich die­sen Staats­s­treich nicht so
ein­fach
bie­ten ließen. Man ver­steht auch, warum die US-hö­ri­ge
Ma­rio­net­ten­re­gie­rung die­se Men­schen bekämpft. Mehr da­zu in der
&lt;a href=&quot;http://luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP16314_171014.pdf&quot;&gt;Luft­post vom 17.10.2014&lt;/a&gt;.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Wegen Unterstützung der US-Mörder in Ramstein: Drohnenopfer verklagen Bundesregierung</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201410152111</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201410152111&quot;&gt;15.10.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Wegen Unterstützung der US-Mörder in Ramstein: Drohnenopfer
verklagen Bundesregierung&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Die Bun­des­re­gie­rung weiß ge­nau, dass die USA die Bun­des­lie­gen­schaft, auf
der sich die Air Ba­se Ram­stein be­fin­det, nicht zur Ver­tei­di­gung
Deutsch­lands son­dern u.a. für Droh­nen­mor­de nutzt. Trotz­dem un­ter­sagt sie
die­se rechts­wid­ri­ge Nut­zung nicht. Zur
&lt;a href=&quot;/aktuelles_einzeln.php?artikel=201307050712&quot;&gt;Kla­ge von
Wolf­gang Jung&lt;/a&gt; kommt
ei­ne wei­te­re
&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/jemen-drohnenangriff-101.html&quot;&gt;Kla­ge ei­ner Fa­mi­lie aus dem Je­men&lt;/a&gt;, de­ren An­gehö­ri­ge von
US-Droh­nen er­mor­det wur­den. Selbst­ver­ständ­lich wird die Bun­des­re­gie­rung
auch hier al­le He­bel in Be­we­gung set­zen, um die Kla­ge ver­san­den
zu las­sen und die US-Mör­der zu de­cken.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Pollys Eckchen – Teil 2: „Antworten für noch mehr Fragen“</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201410142115</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201410142115&quot;&gt;14.10.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Pollys Eckchen – Teil 2: „Antworten für noch mehr Fragen“&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von Dr. Dorothee Besse
&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;minipic&quot;&gt;
&lt;a class=&quot;minipic&quot; href=&quot;/pics/polygone.jpg&quot;&gt;
&lt;img class=&quot;minipic&quot; alt=&quot;POLYGONE&quot;
     src=&quot;/pics/polygone_klein.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;caption&quot;&gt;POLYGONE&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
„Ver­fah­ren zum Sam­meln von Da­ten im elek­tro­ma­gne­ti­schen Spek­trum sind
kein Be­stand­teil der dort statt­fin­den­den Übungs­an­tei­le.“ Ach so. So
je­den­falls ant­wor­te­te die Bun­des­re­gie­rung auf die ent­spre­chen­de Fra­ge
der Ab­ge­ord­ne­ten Mar­kus Tres­sel, Dr. To­bi­as Lind­ner und der ge­sam­ten
B90/Grü­ne-Frak­ti­on in­ner­halb ei­ner Klei­nen An­fra­ge vom Som­mer 2014. Was
ma­chen sie aber dann im Luf­traum POLYGONE, der zu­min­dest bis 2010 vom
Bo­den bis in 1600 m Höhe reich­te, für sa­ge und schrei­be 1300 Stun­den
bei­spiels­wei­se im Jahr 2012? „Ziel der Nut­zung des Übungs­ge­bie­tes MAEWTF
Po­ly­go­ne ist die Si­mu­la­ti­on von Ab­wehr­maß­nah­men ge­gen
Luft­ver­tei­di­gungs­sys­te­me mit Ra­dar­war­n­emp­fän­gern, Stör­sen­dern (Jam­mern)
in frei­ge­ge­be­nen Fre­quenz­be­rei­chen und ent­spre­chen­den Aus­weich­manö­vern.“
Aha das al­so – um die 5 Stun­den pro Ar­beits­tag. Oh­ne An- und Ab­flü­ge,
War­te­schlei­fen und der­glei­chen. Als Re­ak­ti­on auf die Be­schwer­den der BI
ge­gen Fluglärm, Bo­den­lärm und Um­welt­ver­schmut­zung wur­den die
Übungs­ein­hei­ten „außer­halb von mi­litäri­schen Flug­be­schrän­kungs­ge­bie­ten
auf ei­ne Ver­weil­dau­er von ma­xi­mal 20 Mi­nu­ten“ be­grenzt. In­ner­halb der
TRA LAU­TER kann man al­so wei­ter un­be­grenzt lan­ge her­um­hei­zen.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Üben wie man Luft­ab­wehr­sys­te­me um­geht, das ma­chen sie im
Luf­traum PO­LY­GO­NE – mit Kampf­jets, Trans­por­tern und ge­le­gent­lich
Hub­schrau­bern von Deut­schen, Ame­ri­ka­nern, Fran­zo­sen und
di­ver­sen NATO-Be­tei­lig­ten – bis hin zu der Schweiz. Da­zu gehört
dann auch mal das Ab­wer­fen von alu­mi­ni­sier­ten Glas­fa­sern (Chaff,
Düp­pel) – aber gaaaaanz sel­ten, weil „grundsätz­lich ver­bo­ten“, und
wenn dann sind sie im­mer­hin zer­ti­fi­ziert. Und „Ein Ein­satz ist nur
ge­gen rea­le Sys­te­me zur Aus­wer­tung der Ef­fek­ti­vität des
Übungs­flu­ges zuläs­sig.“ Nur im Fe­bru­ar 2008, da wur­den in der
Po­ly­go­ne „letzt­ma­lig“ im Rah­men ei­ner Ver­suchs­kam­pa­gne“ gut
200 kg Düp­pel-Täusch­kör­per ein­ge­setzt – nicht von den Amis, die
ha­ben früher schon – son­dern von der Bun­des­wehr. Und das ging ja
dann auch &lt;a href=&quot;/aktuelles_einzeln.php?artikel=20080309&quot;&gt;gründ­lich
schief&lt;/a&gt;. Das Zeug hing an­schlie­ßend mit­ten im
Bio­sphä­ren­re­ser­vat Pfäl­zer Wald in den Bäu­men, auf Fel­dern,
Wie­sen, Dorf- und Spiel­plät­zen her­um. Ma­te­ri­al­feh­ler?
Üb­ri­gens lie­gen der Bun­des­re­gie­rung „kei­ne Kennt­nis­se“ über
Einsät­ze von Täusch­kör­pern in der TRA LAUTER vor. Eben­so wie ihr
„kei­ne spe­zi­fi­schen Er­kennt­nis­se“ über die Fluglärm­be­las­tung
und de­ren ge­sund­heit­li­chen Fol­gen für die An­woh­ner in der
Re­gi­on TRA LAU­TER/PO­LY­GO­NE vor­lie­gen. Auch „kei­ne be­last­ba­ren
Er­kennt­nis­se“ über ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf den Tou­ris­mus,
kei­ne über et­wai­ge Störun­gen zi­vi­ler Flug­si­che­rungs­sys­te­me
wie in Ös­ter­reich und schon gar „kei­ne Er­kennt­nis­se“ über
Übungs­flü­ge mit „un­be­mann­ten Luft­fahr­zeu­gen“ – sprich Droh­nen –
in den Übungs­ge­bie­ten über un­se­rer Re­gi­on. Ja, lie­gen denn der
Bun­des­re­gie­rung über­haupt Er­kennt­nis­se über die Zu­gehö­rig­keit
un­se­rer Re­gi­on zur Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land vor? 

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;kleinnc&quot;&gt;
Quel­le: Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf die Klei­ne An­fra­ge der
Ab­ge­ord­ne­ten Mar­kus Tres­sel, Dr. To­bi­as Lind­ner u.a. so­wie der
Frak­ti­on Bünd­nis 90/Die Grü­nen vom 21. Ju­li 2014; BT Druck­sa­che
18/2182

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Pollys Eckchen – Teil 1: „POLY­GONE’s LVC Facelift“</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201410031637</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201410031637&quot;&gt;03.10.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Pollys Eckchen – Teil 1: „POLY­GONE’s LVC Facelift“&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von Dr. Dorothee Besse
&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;minipic&quot;&gt;
&lt;a class=&quot;minipic&quot; href=&quot;/pics/polygone.jpg&quot;&gt;
&lt;img class=&quot;minipic&quot; alt=&quot;POLYGONE&quot;
     src=&quot;/pics/polygone_klein.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;caption&quot;&gt;POLYGONE&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Liebe Mitstreiter, liebe Fluglärmbetroffene, liebe Mit-Leser,

&lt;br&gt;

„POLY­GONE’s LVC Fa­ce­lift“ ti­tel­te der WPC Tri­bu­ne, ein
Mit­tei­lungs­blatt des War­ri­or Pre­pa­ra­ti­on Cen­ter
(Krie­ger-Vor­be­rei­tungs-Cen­ter) der US Air For­ce Eu­ro­pe im Ju­li 2013. Der
Ti­tel ließe einen fast an ei­ne run­ze­li­ge, äl­te­re Da­me den­ken, de­ren
Ge­sicht chir­ur­gisch be­han­delt wur­de. Aber nein! So harm­los ist es lei­der
nicht. Die „al­te Da­me“ POLY­GONE ist ein Übungs­ge­biet für
elek­tro­ni­schen Luft­kampf, das das kom­plet­te Saar­land und Tei­le der Pfalz
be­deckt. In die Jah­re ge­kom­men ist POLY­GONE al­ler­dings schon – ge­bo­ren
im Kal­ten Krieg, in ei­ner Zeit als Deutsch­land noch ge­teilt und
Be­sat­zungs­recht un­ter­stellt war. Lei­der han­delt es sich auch nicht um
ei­ne rein kos­me­ti­sche Ver­bes­se­rung, die im Tri­bu­ne be­schrie­ben und
be­schwärmt wird, son­dern um ei­ne tech­ni­sche Aufrüs­tung die­ses
Übungs­ge­bie­tes, das ne­ben den
&lt;a href=&quot;/pics/tra-lauter_gross.jpg&quot;&gt;TRA LAU­TER&lt;/a&gt;,
Ram­stein und ein paar wei­te­ren
mi­litäri­schen „Scheuß­lich­kei­ten“ den Men­schen in der Re­gi­on
Saar­land/West­pfalz re­gel­mäßig Le­bens­qua­li­tät, Ru­he und Mög­lich­kei­ten
zur tou­ris­ti­schen Ent­wick­lung stiehlt.

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
POLY­GONE wird von drei Na­tio­nen be­trie­ben: USA, Frank­reich und
Deutsch­land. Es wer­den Flug­manö­ver ge­gen die Er­fas­sung durch
feind­li­ches Ra­dar bzw. ge­gen neu­er­dings vir­tu­ell dar­stell­ba­re
Flug­ab­wehr­kör­per ge­übt. Of­fen­bar war POLY­GONE’s Fa­ce­lift – 2014
be­triebs­fer­tig – für die Be­trei­ber und di­ver­se wei­te­re
NATO-Mit­glie­der so in­ter­essant, dass nun hef­tigst am Him­mel da­mit
geübt wird. Da wen­det sich der Gast mit Grau­sen und er­blickt … nein,
nicht Po­ly­kra­tes’ Ring, son­dern in der Fer­ne die strah­len­den
Au­gen von POLY­GONEs Ra­dar­stel­lun­gen in Obe­rau­er­bach, Pir­ma­sens
und Bann – oder aber di­rekt hin­ter sich einen großen, schwar­zen
Kas­ten­wa­gen mit dem Frie­den und Ru­he im Saar­land und der
West-Pfalz zu Gra­be ge­tra­gen wer­den. Aber das ist ei­gent­lich schon
Stoff für ei­ne Fort­set­zung …

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;kleinnc&quot;&gt;
Ein er­hol­sa­mes Wo­che­n­en­de und ei­ne ru­hi­ge Wo­che 
wünscht Do­ro­thee.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
P.S.: Vie­le In­fos er­hielt ich auf der Sei­te
&lt;a href=&quot;http://www.manfred-bischoff.de/&quot;&gt;www.man­fred-bi­schoff.de&lt;/a&gt;.

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Die zwei Gesichter der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201409141450</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201409141450&quot;&gt;14.09.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Die zwei Gesichter der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu
Dreyer&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
Von unserem Vorstandsmitglied Doris Emrich
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Am 11. Sep­tem­ber 2014 er­in­ner­ten Po­li­ti­ker aus Rhein­land-Pfalz,
Frank­reich und Bel­gi­en auf der Fes­tung Ehren­breit­stein an den Be­ginn des
Ers­ten Welt­kriegs vor 100 Jah­ren. In ih­rer Re­de sag­te Ma­lu Drey­er „[…]
die Be­wah­rung des Frie­dens sei un­se­re Ge­mein­schafts­auf­ga­be. Es dür­fe
nicht mehr zu­ge­las­sen wer­den, daß aus re­gio­na­len Kon­flik­ten
Flächen­brän­de wer­den![…]“ Ich weiß nicht, lie­be Le­ser, wie es Euch
er­geht, aber sol­che Auss­prüche die­ser Mi­nis­ter­prä­si­den­tin ha­ben schon
schi­zo­phre­ne Zü­ge! Ich möch­te an fol­gen­des er­in­nern: Frau Drey­er weiß
bes­tens darü­ber Be­scheid, daß die US-Flug­hä­fen, Ram­stein und
Spang­dah­lem, aus­sch­ließ­lich der Kriegs­vor­be­rei­tung und -durch­führung
die­nen, was nach un­se­rem Grund­ge­setz ver­bo­ten ist! Ich kann mich nicht
er­in­nern, ein­mal aus ih­rem Mund da­rü­ber ein kri­ti­sches Wort gehört zu
ha­ben!

&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Frau Drey­er ist bes­tens darü­ber in­for­miert, daß durch die Nut­zung
die­ser Flughä­fen das Le­ben und die Ge­sund­heit der in die­sen
Re­gio­nen le­ben­den Men­schen im­mer mehr be­droht und zer­stört
wer­den. Die Lärm­di­men­sio­nen las­sen kein nor­ma­les Le­ben mehr zu.
Der Ver­dacht, daß der von den US-Kriegs­trei­bern ge­nutz­te
Flug­treib­stoff gra­vie­ren­de ge­sund­heit­li­che Schä­den
ver­ur­sacht, er­här­tet sich im­mer mehr!

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Frau Drey­er hat es auch bis jetzt nicht für nötig er­ach­tet, die
vie­len Be­schwer­den der vom mi­litäri­schen Fluglärm ge­quäl­ten und
mas­siv lei­den­den Bür­ger ernst zu neh­men, im Ge­gen­teil, sie
schweigt zu al­lem! Sie ver­höhnt auch noch das Leid der Be­trof­fe­nen,
in­dem sie sich bei den Ver­ur­sa­chern die­ser Le­bens­zer­störung –
ih­ren US-ame­ri­ka­ni­schen „Freun­den“ – für die Be­schwer­den
deut­scher Bür­ger ent­schul­digt! Kann ei­ne Mi­nis­ter­prä­si­den­tin,
die ja von Deut­schen ge­wählt wur­de (von mir nicht!) sich noch mehr
an­bie­dern? Ich den­ke NEIN! Um auf den obi­gen Skan­dal
zurück­zu­kom­men: Frau Drey­er schämt sich nicht, bei der
Ge­denk­fei­er von FRIEDEN zu re­den, sie sieht so­gar die Ge­fahr, daß
aus „re­gio­na­len Kon­flik­ten Flächen­brän­de“ ent­ste­hen! Ich fra­ge
mich an die­ser Stel­le, hat die­se Per­son jeg­li­chen Sinn für
Rea­lität ver­lo­ren? Sie dul­det, ja för­dert so­gar, daß aus ih­rem
Bun­des­land Krie­ge in die Welt ge­tra­gen wer­den, daß der
US-Schand­fleck Ram­stein in al­le Droh­nen­krie­ge maß­geb­lich
in­vol­viert ist, daß oh­ne dies US Air Ba­sen in Rhein­land-Pfalz die
Krie­ge der USA so nicht statt­fin­den könn­ten (Aus­sa­ge des
Kom­man­deurs!). Sie läßt es bil­li­gend zu, daß in die­ser Re­gi­on die
Um­welt zer­stört wird, daß je­der Tag nur noch durch Lärm­ter­ror
ge­prägt ist! Kann ei­ne Mi­nis­ter­prä­si­den­tin, die den Amts­eid
ge­leis­tet hat, noch ver­lo­ge­ner han­deln? Ih­re Aus­sa­gen oben sind
ei­ne ein­zi­ge Schan­de!

&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title>Bundesregierung versteckt Zahlungen ans US-Militär im Verkehrshaushalt</title>
<id>http://fluglaerm.saarland/atom-kolumne_einzeln.php?artikel=201408031042</id>
<author>
<name>BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung</name>
<email>vorstand@bifluglaerm.de</email>
</author>
<updated>2022-01-08T15:10:35+01:00</updated>
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<content type="html">
&lt;!DOCTYPE html PUBLIC &quot;-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN&quot;&gt;

&lt;meta NAME=&quot;language&quot; CONTENT=&quot;de&quot;&gt;
&lt;meta http-equiv=&quot;Content-Type&quot; content=&quot;text/html; charset=UTF-8&quot;&gt;
&lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; href=&quot;/bi.css&quot;&gt;
&lt;span class=&quot;normal&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;/kolumne_einzeln.php?artikel=201408031042&quot;&gt;03.08.2014&lt;/a&gt;]
&lt;b&gt;Bundesregierung versteckt Zahlungen ans US-Militär im Verkehrshaushalt&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;thema&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;autor&quot;&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Man soll­te mei­nen, dass un­se­re US-be­geis­ter­ten Po­li­ti­ker
we­nigs­tens da­zu ste­hen, wie­viele un­se­rer Steu­er­gel­der sie dem
US-Mi­litär in den Hin­tern ste­cken. Dem ist nicht so. Hün­di­sche
Er­ge­ben­heit den USA ge­genü­ber und Feig­heit ge­genü­ber dem Bür­ger
ge­hen Hand in Hand. Er­heb­li­che Zah­lun­gen ans US-Mi­litär wer­den
im Haus­halt des Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um gut ver­steckt, und zwar
tau­chen dort we­der die USA noch das Mi­litär auf:
„&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimer-krieg-deutschland-zahlt-millionen-fuer-us-militaer-1.1820318&quot;&gt;Er­stat­tung der den
Län­dern bei der Er­le­di­gung von Bau­auf­ga­ben des Bun­des
ent­ste­hen­den Kos­ten&lt;/a&gt;“ im Ka­pi­tel 12.15, Ti­tel 632.03.

&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;klein&quot;&gt;
Mehr über die Ver­un­treu­ung deut­schen Steu­er­gel­des gibt es in un­se­rem
Ar­ti­kel „&lt;a href=&quot;/kosten_us-stuetzpunkte.php&quot;&gt;Was kos­ten uns die US-Stütz­punk­te in
Deutsch­land?&lt;/a&gt;“.
&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;

</content>
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